Psychologische

Praxis         Dr. Andreas Fida-Taumer

Als Gesundheits- und Klinischer Psychologe unterstütze ich sie bei der Bewältigung von psychischen Belastungen und Erkrankungen. 

Stress & Burnout

 

Burnout ist keine Diagnose im klassischen Sinn, sondern wird als Prozess verstanden, der sich über eine gewisse Zeitdauer der kontinuierlichen Belastung entwickelt. Gekennzeichnet ist das Burnout vordergründig durch eine depressive Symptomatik wie Energie- und Lustlosigkeit, eine allgemeine Niedergeschlagenheit, Selbstvorwürfe und Zweifel an den eigenen Stärken und Fähigkeiten. Auch können sich unterschiedlichste Ängste oder eine Widerwillen gegen die Arbeit (Zynismus) entwickeln.

 

Mobbing - Bossing - Staffing       

Der Begriff "Mobbing" ist in den letzten Jahrzehnten zunehmend in das Interesse der Öffentlichkeit gerückt. Mobbing am Arbeitsplatz betrifft laut einer EU-Studie 5 % der erwerbstätigen Bevölkerung in unserer Gesellschaft. Die Folgen von Mobbing am Arbeitsplatz belasten nicht nur den einzelnen Betroffenen, sondern richten auch beträchlichen ökonomischen Schaden auf betrieblicher und gesellschaftlicher Ebene an. Einmalige Konflikte sind zwar kein Mobbing, können aber der Grundstein für eine eskalierende Konfliktdynamik sein, wenn ein Konflikt nicht bearbeitet und geklärt wird. Mobbing kann krank machen und bei den Betroffenen zu physischen und psychischen Schäden führen.
    
Mobbing kann jeden treffen und findet auf allen Hierarchieebenen statt!

Lebenskrise

 

In solchen Lebensumständen kann es sehr hilfreich und entlastend sein mit jemandem über die eigenen Ängste und Sorgen zu sprechen und seinen Gedanken Ausdruck zu verleihen. Durch das Aussprechen und darüber reden kann eine Verbesserung der Stimmungslage auftreten und wieder der Blick in die Zukunft gelenkt werden.

Depression

 

Die Betroffenen schaffen es kaum aus dem Bett zu kommen, wenn doch dann nur unter starker Anstrengung und Überwindung. Diese verminderte Energie und erhöhte Müdigkeit zieht sich über den ganzen Tag.

 

In der Behandlung ist es wesentlich aus dem depressiven Loch wieder herauszukommen. Dies schafft man schrittweise dadurch, dass man auf verschiedenen Ebenen ansetzt. Einerseits können gemeinsam die typisch depressiven Gedankengänge herausgearbeitet und bearbeitet werden. Es des Weiteren zu schaffen die typische Antriebslosigkeit zu überwinden und wieder Interessen und Aktivitäten aufzubauen. Schritt für Schritt können sich dadurch im Laufe der Zeit der Selbstwert und die allgemeine Stimmungslage verbessern.

Ängste

 

Maßgeblich ist wie sehr diese Ängste unser tägliches Leben, die Lebensqualität und unseren Gemütszustand beeinflussen. Häufig kommt es zu einem Vermeidungsverhalten. Damit ist gemeint, dass der Kontakt zum Angstauslöser verhindert wird. Und genau diese Vermeidung kann bewirken, dass die Ängste massiver werden, sich auf andere Bereiche ausbreiten und den Alltag zunehmend einschränken.